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Einsatz Nr. 039 - VU, eingeklemmte Person


Datum: 29.03.2017
Alarmzeit: 11:17 Uhr
Einsatzende: 12:21 Uhr
Einsatzort: St2315, Kreuzwertheim Richtung Marktheidenfeld
Eingesetzte Kräfte VRW
RW 2
TLF 16/25
ELW
FF Kreuzwertheim
FF Hasloch

Um 11:17 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Kreuzwertheim, Hasloch und  Wertheim zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. An der Unfallstelle stellte sich heraus, das zwei PKW beteiligt waren. In einem der beiden PKW war der Fahrer noch eingeklemmt. Unter Zuhilfenahme der hydraulischen Rettungsgeräte wurde er zügig befreit. Hierfür mussten die Beifahrertür und das Dach des PKW abgetrennt werden.

Pressebericht der Polizei zu diesem Einsatz

Vorfahrt missachtet – 74-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt
 
KREUZWERTHEIM, LKR. MAIN-SPESSART. Am Mittwochvormittag hat sich ein 74-Jähriger bei einem Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Offenbar hatte der Mann beim Linksabbiegen einen anderen Pkw übersehen, woraufhin es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Ein Hubschrauber brachte den Schwerstverletzten in ein Würzburger Krankenhaus.
Kurz nach 11.00 Uhr hat sich der Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2315 bei Kreuzwertheim ereignet. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kam der 74-Jährige mit seinem VW aus Richtung Rettersheim. Offenbar übersah er beim Linksabbiegen auf die Staatsstraße einen von links kommenden Audi, der von Kreuzwertheim in Richtung Marktheidenfeld unterwegs war. Im Einmündungsbereich fuhr der Audi mit voller Wucht frontal gegen die Fahrerseite des VW.
Der 74-Jährige, der aus dem Landkreis Main-Spessart stammt, war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Schwerstverletzte mit dem Rettungshubschrauber in eine Würzburger Klinik geflogen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist sein Gesundheitszustand kritisch. Am Steuer des Audis saß ein 25-Jähriger. Er erlitt einen Schock und kam vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Beide beteiligte Fahrzeuge haben nach dem Verkehrsunfall nur noch Schrottwert und müssen abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 7.500 Euro belaufen.
Die Ermittlungen hinsichtlich des exakten Unfallhergangs werden von der Polizeiinspektion Marktheidenfeld geführt. Neben Polizei und Rettungsdienst befanden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Kreuzwertheim, Hasloch, Unterwittbach und Wertheim im Einsatz.
Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten bis etwa 12.45 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde von den Einsatzkräften vor Ort umgeleitet.

 


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