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Hauptversammlung 2010


Die 153. Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wertheim, Abteilung Stadt am 19. Februar im Interimsschulungsraum in der Bismarckstrasse statt. Nachdem Abteilungskommandant Zorneth die Versammlung eröffnet hatte, berichtete Thomas Möller ĂŒber die Einsatzzahlen des vergangenen Jahres. So mussten im Berichtsjahr 36 BrĂ€nde gelöscht, 38 mal technische Hilfe geleistet sowie 42 weitere EinsĂ€tze wie Fehlalarme und Brandsicherheitswachdienste bewĂ€ltigt werden. Hinzu kamen außerdem noch fĂŒnf Menschen- bzw. Tierrettungen, so dass sich die EinsĂ€tze auf 121 summierten. Anschließend zeigte Möller noch auf, wie viele Übungen und Fortbildungen sowie Verwaltungsaufgaben im vergangenen Jahr abgeleistet wurden. Zorneth ging dann auf alle weiteren TĂ€tigkeiten ein, wobei er sich auf die wichtigsten Ereignisse beschrĂ€nkte, da dies sonst den zeitlichen Rahmen des Abends sprengen wĂŒrde. Auch berichtete er, dass aufgrund der Steinschlaggefahr im Bereich des Hanges hinter der Feuerwache mussten im Herbst der Aufenthaltsraum sowie der ehemalige Jugendraum gesperrt werden. Ferner mussten zwei Fahrzeugboxen gerĂ€umt und die Fahrzeuge umgestellt oder ausgelagert werden. Aus diesem Grund wurde auch das ehemalige VerkaufsgebĂ€ude der Firma VĂ€th seitens der Stadt als Schulungsraum angemietet. Er erinnerte an die Situation, in der die Feuerwehr schon einmal vor 1975 war, als die Fahrzeuge nicht alle zentral in einer Wache untergebracht waren sondern auf das Stadtgebiet verteilt. Zorneth appellierte an den Gemeinderat und die Stadtverwaltung auch in Zeichen knapper Kassen den Neubau der Feuerwache nicht auf irgendwann zu verschieben, sondern zĂŒgig daran zu gehen, so dass Wertheim wieder eine Feuerwache erhĂ€lt, in der man alle Fahrzeuge und notwendigen RĂ€ume unter einem Dach hat, da nur so ist ein reibungsloser Dienstbetrieb zu gewĂ€hrleisten ist. Den Personalstand zum 31.12. bezifferte Zorneth auf 75 aktive sowie 22 passive Mitglieder, was neun ZugĂ€nge und acht AbgĂ€nge bedeute. Auch wurden wieder LehrgĂ€nge an der Landesfeuerwehrschule, auf Kreis- und Standortebene von insgesamt 17 Kameraden besucht. Es waren dies im Einzelnen:

Grundausbildung und Funklehrgang:
Sarah Diehm und Kevin Frank
 
Technische Hilfeleistung Straße/Schiene
Markus Friedrich und Christoph Schindler

ABC- Einsatz
Sven Frenzel, Markus Friedrich, Kai Oetzel und Melanie Zorneth

AngriffstruppfĂŒhrerfortbildung  im Brandhaus
Jochen Kirchner, Thomas Kritzler und Lothar Walter

ABC-Dekontamination
Andreas Eidel, Sascha Fischer und Thomas Kritzler

Fachkunde fĂŒr Ausbilder fĂŒr Maschinisten
Adrian Wolloner

TruppfĂŒhrer
Markus Stang, Florian Schmitt, Markus Hövel, Andreas Lurz, Manuel RĂŒttiger, Kai Oetzel Tobias Kuhn und Manuel WĂŒst

Den FĂŒhrerschein fĂŒr LKW erhielten Florian Schmidt und Sven Frenzel.
Im Rahmen des Dienstsports konnten im Sommer dank der Mithilfe der DLRG folgende Kameraden das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze ablegen: Sascha Fischer, Markus Friedrich, Jochen Kirchner, Sebastian Szensny, Manuel WĂŒst und Melanie Zorneth. DafĂŒr ĂŒberreichte Zorneth im Namen der DLRG den Rettungsschwimmpass.


Die Rettungsschwimmer nach Ausgabe Ihrer Urkunden

Sebastian Szensny ging in seinem Bericht ĂŒber die TĂ€tigkeiten der Jugendfeuerwehr auf die geleisteten Stunden und den Personalbestand im Berichtszeitraum ein. So hat die Jugendabteilung zwölf Mitglieder, davon ein MĂ€dchen.

Fred Neff dankte in seinem Jahresbericht ĂŒber die TĂ€tigkeiten der Altersabteilung den Aktiven der Einsatzabteilung fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung bei den vielfĂ€ltigen gesellschaftlichen Veranstaltungen. Der Personalbestand hier betrug zum 31.12. 21 Feuerwehrkameraden sowie 24 Witwen ehemaliger Aktiver.
Anschließend verlas Markus Staubitz den Kassenbericht, welcher von Manfred Schneider und Adolf Holzmann geprĂŒft worden war und keinerlei Beanstandungen enthielt, so dass der Kassier und im Anschluss daran die FeuerwehrfĂŒhrung entlastet wurde.

Stadtbrandmeister Ludwig Lermann ging in seinem Grußwort ebenfalls auf die Probleme aufgrund des Steinschlags ein. So werde in Wertheim auf interkommunaler Ebene ausgebildet, was eine intakte Feuerwache erfordert. Auch die guten Kontakte zu den anderen Hilfsorganisation sprach er an, so konnte ein Stellplatz fĂŒr ein auslagerndes Fahrzeug beim THW organisiert werden. Des weiteren machen inzwischen Kameraden aus anderen Abteilungen, die in Wertheim arbeiten Tagdienst in der Einsatzabteilung, was die EffektivitĂ€t der Abteilung Stadt erhöhe. Zum Abschluss sprach Lermann der Abteilung seinen Dank fĂŒr die geleistete Arbeit aus.

OberbĂŒrgermeister Mikulicz sagte, die Hauptversammlung sei eine gute Gelegenheit, Danke zusagen. Auch er wĂŒrdigt die Anforderungen bezĂŒglich einer neuen Wache. Solch ein Provisorium wie vor 1975 wird einer Stadt wie Wertheim nicht gerecht. Seine volle UnterstĂŒtzung habe die Feuerwehr immer erhalten, seine Zusagen eingehalten. Das in Berlin Steuergeschenke gemacht werden, muss nun in den Kommunen ausgebadet werden, so der OB weiter. Die Feuerwehr sei kurz, aber nicht zu kurz gekommen. Er dankte auch den Familien, sei doch die TĂ€tigkeit in der Feuerwehr wie ein zweiter Beruf. Gemeinsam mit der Feuerwehr werden die HĂŒrden genommen werden.

Zorneth bedankte sich im Nahmen der Abteilung fĂŒr die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Er wisse, dass die Feuerwehr bei Mikulicz stets ein offenes Ohr vorfinde. 

Kreisbrandmeister Alfred Wirsching ĂŒberbrachte den Dank und die GrĂŒĂŸe des Landrates. Die Feuerwehr Wertheim sei nicht nur fĂŒr das gesamte Stadtgebiet zustĂ€ndig, sondern oftmals im ganzen Kreisgebiet. Anschließend ging er auf den Euro-Notruf 112 sowie die gravierendsten Änderungen des im November neu verabschiedeten Feuerwehrgesetzes ein.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt wahren Ehrungen und Beförderungen. So wurden fĂŒr 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr werden mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber geehrt: Udo Diehm, Bernd Großmann und Jens Schindler. Die Übergabe der Ehrenzeichen durch den Kreisbrandmeister erfolgt jedoch zentral fĂŒr alle Wertheimer Abteilungen zu einem spĂ€teren Zeitpunkt.

Von  AnwÀrterin zum Feuerwehrfrau wurde Sarah Diehm befördert, zum Oberfeuerwehrmann Florian Schmitt sowie Lothar Walter zum Hauptlöschmeister.

Die frisch beförderten Feuerwehrangehörigen
   
Neu in den Reihen der Feuerwehr begrĂŒĂŸte Zorneth Simon RĂŒttiger, Kevin Frank, Andreas Bleifuß sowie Yvonne Gottwald. Joachim Fleischer erhielt ein PrĂ€sent fĂŒr besondere Leistungen ĂŒberreicht.
   
Es folgte ein Ausblick auf die geplanten TĂ€tigkeiten im Jahr 2010, wie geplante LehrgĂ€nge und das Partnerschaftstreffen in Spanien. Auch sind von Seiten des Ausschusses verschiedene Aktionen angedacht um sowohl die Jugendfeuerwehr als auch die aktive Mannschaft zu verstĂ€rken. Auch lasse bei einigen Kameraden die Übungsbeteiligung sehr zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Zorneth bat doch diejenigen die sich im vergangenen Jahr etwas rar gemacht haben ihre Einstellung zu ĂŒberdenken, denn ohne Übungen ist ein vernĂŒnftiger Einsatz nicht möglich.

Markus Hövel stellte dann kurz den im letzten Jahr gegrĂŒndeten Förderverein kurz vor.

Abschließend bedankte sich der Abteilungskommandant bei seinem Stellvertreter Frank Hofmann, den ZugfĂŒhrern Tomas Möller und Torsten Schmitt, den GruppenfĂŒhrern, den GerĂ€tewarten, der Stadtverwaltung, besonders die Sachbearbeiter Joachim Reiter und Stefanie Paul fĂŒr die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
 

 


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